Unser Weg:

2012 haben wir mit unserer Arbeit begonnen. Im Fokus standen damals Projekte in Afrika, wo wir SchneiderInnen und Waisenheime unterstützt haben. Wir haben unsere Arbeit im Laufe der Zeit sukzessive auf Bereiche der Förderung von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte hierzulande ausgedehnt, etwa durch Antidiskriminierungsprojekte in Bonner Schulen, durch sportliche Betätigung für Kinder mit Flucht- und Migrationserfahrung und durch Empowerment-Treffen für Frauen. Wir bieten in Bonn und Umgebung Bildungsmöglichkeiten durch Sprachkurse und Nachhilfeunterricht, sowie Beratungsdienste für Familien mit Flucht- und Migrationserfahrung. Zu uns kommen überwiegend Menschen mit afrikanischen Wurzeln, allerdings richten sich unsere Angebote an alle Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Nach wie vor richten wir unseren Blick auch auf die Herkunftsländer, insbesondere auf die dortigen Fluchtursachen und wirken diesen langfristig und nachhaltig entgegen. Deswegen engagieren wir uns mit Hilfsprojekten in verschiedenen Ländern Afrikas. Wir sind dank unserer langjährigen Erfahrung zu einer Plattform geworden, die jeden unterstützt, der Afrika bezogene Projekte umsetzen will.

Sistahouse

Maha:

2011 setzte Maha die Vision eines interkulturell geprägten Vereins um, der als Brücke zwischen Afrika und Deutschland fungiert. Sie ist die Visionärin und Teil des Vorstands von Sistahouse. Maha engagiert sich, weil sie eine Gemeinschaft des Zusammenhalts bilden möchte. Sie hat erfolgreiche Projekte in die Welt gerufen wie den Afreeca Day und das Sistahouse Café in Bonn und wird von vielen Organisationen als erfahrene und eloquente Moderatorin geschätzt.

Sistahouse

Daniel:

Daniel ist unser Afrikakorrespondent. Er fährt oder fliegt regelmäßig nach Afrika und verfügt über großes Erfahrungswissen in Bezug auf Afrika. Er hat weitreichende Beziehungen in der Elfenbeinküste, wo er unser Landwirtschaftsprojekt in San Pedro leitet. Daniel ist pragmatisch und praktisch. Er setzt Pläne um, ohne lange zu zögern. Sein soziales Engagement begründet sich darin, dass ihn die Not von Menschen nicht kalt lässt.

Sistahouse

Sosthène:

Als ein Sprachrohr für Interkulturalität will Sosthène dabei unterstützen, Grenzen zwischen Menschen zu überbrücken. Er ist 1. Vorsitzender des Vereins und als Teil des Vorstands für Strukturelles und Administratives zuständig. Für ihn ist Bildung zentral. Darum gibt er Sprachkurse und investiert sich in die Nachwuchsförderung etwa durch Nachhilfe.